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Das Campusboard – das weltberühmte Original seit über 30 Jahren

Einer der bedeutendsten Meilensteine des Bergsports ist die Erstbegehung der „Action Directe“ durch Wolfgang Güllich. Die Kletterroute, mit 15 Klettermetern nahezu lachhaft kurz, beansprucht die Fingergelenke in hohem Maße. Zur Verfügung stehen lediglich Ein- und Zweifingerlöcher.

Die Verbindung aus einem Überhang und einem Einstiegssprung von einem Einfinger- zu einem Zweifingerloch verlangt von den Bändern und Sehnen der Athleten alles ab.

Ohne spezielles Training ist die Bewältigung dieser Route selbst für sehr fortgeschrittene und erfahrene Kletterer nahezu unmöglich. Bisher haben nur ein gutes Dutzend Topkletterer diese Route bewältigt.

Ohne Campusboard keine „Action Directe”

Wolfgang Güllich war ein sehr talentierter und ehrgeiziger Sportkletterer. An der „Action Directe“-Herausforderung drohte er zu scheitern. Doch er gab nicht auf. Er erkannte, dass diese Route weitaus härtere Anforderungen an den Körper und speziell die Finger stellte, als bisher für möglich gehalten wurde. Nötig wurde ein spezielles Fingertraining.

So schuf er gemeinsam mit seinem guten Freunden Kurt Albrecht, Norbert Sandner und Jerry Moffat ein spezielles Trainingsgerät, welches eine optimale Vorbereitung für die „Action Directe“ ermöglichte. Dieses Board hängten sie zum Trainieren in ihrem Stamm-Fitnessstudio, dem Fitnessstudio Campus, auf und so war das Campusboard geboren.

Der Nutzen des Campusboards sprach sich schnell herum. Immer mehr Hochleistungskletterer aus der ganzen Welt besuchten uns, um für extreme Herausforderungen zu trainieren und Ihre Leistungsfähigkeit über die bisherigen Grenzen hinaus zu steigern. Mittlerweile findet man in fast jeder guten Kletterhalle ein Campusboard.
Auch heute noch kommen Kletterfreunde sowie Fans von Wolfgang Güllich und Kurt Albrecht ins Campus und verharren andächtig am Original-Campusboard.

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